Über

ANJA BONO

Schon seit ich denken kann bereichern Tiere mein Leben. 

Zu meiner Schulzeit verbrachte ich die Ferienzeit in einer befreundeten Tierarztpraxis und konnte dort meine ersten Erfahrungen, mit überwiegend kranken Tieren machen.

 Als ich später eine Ausbildung zur Pharmazeutisch-kaufmännischen Angestellten machte, wuchs meine Begeisterung für die alternative Medizin. 

2013 war es endlich soweit. Mein erster eigener Hund zog bei uns ein!

Ich hatte das grosse Glück, dass er bereits beim Züchter gesund ernährt wurde. Natürlich wollte ich weiterhin alles richtig machen und beschäftigte mich intensiv mit der artgerechten Ernährung von Hunden. Schnell war klar, dass mir das Wissen aus Büchern alleine nicht reicht und ich entschied mich für eine Ausbildung zur Ernährungsberaterin mit dem Schwerpunkt B.A.R.F. An dieser Stelle danke Swanie Simon für die vielen lehrreichen Stunden. Da die Ernährung nur ein wichtiges Standbein ist, habe ich mich dazu entschieden die Ausbildung als Tierheilpraktikerin zu absolvieren. Im März 2017 konnte ich diese erfolgreich abschliessen.

Auch heute bilde ich mich ständig weiter und schätze den regelmäßigen Austausch mit meinen Ernährungsberater- und Tierheilpraktiker- Kollegen.

 

Danke Nicole Kremling für dieses wundervolle Bild, welches mein Herz berührt.


Chinelo

Chinelo ist ein Rhodesian Ridgeback. 

In seiner Freizeit schläft oder frisst er am liebsten. Zu unseren gemeinsamen Hobbys zählt der Zughundesport, das Wandern und das Trainieren für die Begleithundeprüfung auf dem Hundeplatz. 

Er ist ein absoluter Traumhund und ich bin unendlich dankbar, dass er mich in meinem Leben begleitet.

Wer mehr über Chinelo wissen möchte, kann sich gerne auf seiner Homepage umsehen.



Lumpi

Das ist der Kleinste in unserer Familie, was nicht gleichzeitig bedeutet das er auch der Leiseste oder der Zurückhaltendste ist. Lumpi ist ein Zwerg-Rauhhaardackel und ein echter Sonnenschein. Täglich bringt er uns mit seiner witzigen Art zum lachen.

Anders als Chinelo, wurde er als Welpe mit Trockenfutter großgezogen. Sein Fell war stumpf und er schuppte am ganzen Körper, wodurch er sich ständig kratzte. Bis dato wusste ich auch nicht, dass Hunde so stinken können. Sein großes Kuschelbedürfnis  war am Anfang nur schwer zu ertragen. Noch am selben Abend als er zu uns kam, stellte ich in auf frische Kost um. Den Trockenfutter-Sack, im Welpenpaket, durfte der Züchter behalten.

Fast 5 Monate hat es gedauert bis er keine Symptome mehr zeigte.